Diese Bedingungen gelten für die Nutzung der App OceanPulse („App“) — sowohl für die über den Apple App Store vertriebene iOS-App als auch für die Webversion unter app.oceanpulse.life. Betreiber ist Ocean Pulse — Sebastian Theisen, Regerstraße 98, 81541 München, Deutschland („Anbieter“). Mit der Registrierung und Nutzung der App akzeptierst du diese Bedingungen.
Die App ist kein Medizinprodukt und gibt keine medizinische Beratung. Der Tauchbereitschafts-Check ist eine Hilfe zur Selbsteinschätzung. Er ersetzt weder eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung noch die Vorgaben deiner Tauchbasis oder den Rat eines Arztes. Überträgt die App Tauchgänge an Apple Health, ist der dort eingetragene Energieverbrauch eine Schätzung aus Tauchzeit und Körpergewicht, keine Messung — die App erfasst keine Herzfrequenz.
Die kostenlose Version enthält den vollen Funktionsumfang mit einer Mengenbegrenzung: bis zu 20 Tauchgänge, 50 Einträge auf der Wunschliste und 1 Zeugnis sowie 5 KI-Erfassungen pro Kalendermonat. Ändern wir diese Grenzen, gilt Abschnitt 11.
OceanPulse Premium ist ein automatisch verlängerndes Abonnement und wird in zwei Laufzeiten angeboten: ein Monat oder ein Jahr. Beide enthalten denselben Funktionsumfang — der Unterschied ist allein die Laufzeit. Beide heben die Mengenbegrenzungen auf und enthalten 50 KI-Erfassungen pro Kalendermonat; auch beim Jahresabo gilt das Kontingent monatlich und nicht als Jahresvorrat. Es beginnt mit jedem Monat neu, nicht genutzte Erfassungen verfallen. Die Laufzeit wählst du vor dem Kauf, und du kannst jederzeit über dein Apple-Konto wechseln.
Maßgeblich ist immer der Preis, der dir im App Store und in der App vor dem Kauf angezeigt wird — er richtet sich nach Land, Währung und Steuer. Wir nennen hier bewusst keinen Preis, damit keine veraltete Zahl dem widerspricht, was du tatsächlich siehst.
In der iOS-App wird das Abonnement ausschließlich über Apple In-App-Purchase abgeschlossen. Die Zahlung wird über deinen Apple-Account abgerechnet. Apple tritt als eingetragener Händler auf und stellt die Rechnung; das Zahlungsverhältnis besteht zwischen dir und Apple.
Warum hier keine eigene Widerrufsbelehrung von uns steht: Bei einem App-Store-Kauf sind nicht wir es, die im Kaufmoment deine Zustimmung einholen, und nicht wir stellen die Rechnung. Für diesen Kauf gelten Apples Bedingungen der Apple Media Services. Apple beschreibt die eigene Rolle dort nicht einheitlich — als Vermittler, der nicht Partei des Vertrags ist, und gleichzeitig als eingetragener Händler, von dem du die Lizenz erwirbst. Wir behaupten deshalb hier nicht, mit wem der Kaufvertrag zustande kommt. Sicher ist: App und Dienst werden von uns bereitgestellt und lizenziert, deine Rechte uns gegenüber aus diesen Bedingungen gelten vollständig, und das 14-tägige Stornorecht für den Kauf räumt Apple ein und wickelt Apple ab.
Der Zugang bleibt bis zum Ende der bezahlten Periode bestehen. Danach fällt das Konto auf die kostenlose Version zurück.
Es werden keine Daten gelöscht. Einträge oberhalb der kostenlosen Grenzen bleiben gespeichert und lesbar, und du kannst sie jederzeit exportieren. Gesperrt ist nur das Anlegen neuer Einträge, bis du wieder unter der Grenze liegst oder Premium erneuerst.
Wo wir angeben, dass ein Anteil der Premium-Einnahmen in den Meeresschutz geht, sind der aktuelle Anteil und die Empfänger in der App genannt. Einzelne Spendenbescheinigungen werden nicht ausgestellt. Solange kein bezahltes Abonnement verfügbar ist, gibt es keinen solchen Anteil.
Wir können diese Bedingungen ändern, etwa wenn sich Rechtslage oder Funktionsumfang ändern. Wesentliche Änderungen kündigen wir vor Inkrafttreten in der App an. Deine weitere Nutzung allein gilt nicht als Zustimmung; bist du nicht einverstanden, kannst du die App jederzeit nicht weiter nutzen und dein Konto löschen.
Zwei Grenzen dafür, unabhängig von jeder Ankündigungsfrist: Eine Änderung verkürzt niemals, was eine bereits bezahlte Abo-Periode umfasst — sie wirkt für dieses Konto frühestens mit der nächsten Verlängerung. Und eine Änderung des Abo-Preises nehmen nicht wir in der App vor: Apple benachrichtigt Abonnenten selbst und verlangt oberhalb bestimmter Schwellen eine ausdrückliche Zustimmung, ohne die sich das Abo einfach nicht verlängert.
Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften deines Wohnsitzlandes bleiben unberührt. Ist eine Bestimmung unwirksam, bleiben die übrigen wirksam.
Ocean Pulse — Sebastian Theisen
Regerstraße 98, 81541 München, Deutschland
E-Mail: oceanpulse.life@gmail.com